Love letters to the dead
Heute habe ich mal wieder eine Rezension für euch!
Es handelt sich um "Love letters to the dead" von Ava Dellaria.
Klappentext:
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …(Quelle)
Meine Meinung:
Das Buch war an einigen Stellen echt berührend!
Vorallem auch die Ausgangssituation war sehr interessant und man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden. Dieses Buch war zudem mein erstes wirkliches echtes englisches Buch, aber das hat für mich beim Lesen kaum einen Unterschied gemacht!
Die Hauptperson Laurel war mir an einzelnen Stellen ziemlich unsympatisch, aber man konnte sie mit der Zeit immer besser verstehen und wieso sie so handelt, wie sie eben handelt. Jedoch war sie mir an einzelnen Stellen vielleicht doch etwas zu naiv! Trotzdem war das Buch echt spannend! Je weiter man gelesen hat, desto mehr hat man auch über May und ihre Beziehung zu ihrer kleinen Schwester erfahren.
Für mich macht Laurel vorallem im Laufe der Handlung eine sehr
postive Entwicklung durch.
Sie wird erwachsen und stellt sich ihren Problemen!
Der Schreibstil von Ava Dellaira hat mir außerdem echt gut gefallen!
Er ist sehr poetisch und lebensbejahend, passt aber auch immer perfekt zur jeweiligen Situation.
Meiner Meinung nach hat die Autorin außerdem das Thema Suizid, Schuld beim Verlust eines geliebten Menschen und auch Freundschaft und Zusammenhalt sehr beeindruckend und nachvollziehbar behandelt.
Die Liebesgeschichte in diesem Buch war außerdem interessant und packend
und die menschlichen Abgründe wurden mit viel Leichtigkeit, aber auch Ernsthaftigkeit dargestellt.
Für mich war das Buch sehr lesenswert und ich kann es nur weiterempfehlen!
Es handelt sich um "Love letters to the dead" von Ava Dellaria.
Orginaltitel: Love letters to the dead
Übersetzer: Katarina
Ganslandt
Erscheinungstermin: 23. Februar 2015
Seitenanzahl: 416 Seiten
Preis: 17,99 € (D)
ISBN: 978-3-570-16314-6
Verlag: cbt
Genre: Jugendbuch
Klappentext:
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …(Quelle)
Meine Meinung:
Das Buch war an einigen Stellen echt berührend!
Vorallem auch die Ausgangssituation war sehr interessant und man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden. Dieses Buch war zudem mein erstes wirkliches echtes englisches Buch, aber das hat für mich beim Lesen kaum einen Unterschied gemacht!
Die Hauptperson Laurel war mir an einzelnen Stellen ziemlich unsympatisch, aber man konnte sie mit der Zeit immer besser verstehen und wieso sie so handelt, wie sie eben handelt. Jedoch war sie mir an einzelnen Stellen vielleicht doch etwas zu naiv! Trotzdem war das Buch echt spannend! Je weiter man gelesen hat, desto mehr hat man auch über May und ihre Beziehung zu ihrer kleinen Schwester erfahren.
Für mich macht Laurel vorallem im Laufe der Handlung eine sehr
postive Entwicklung durch.
Sie wird erwachsen und stellt sich ihren Problemen!
Der Schreibstil von Ava Dellaira hat mir außerdem echt gut gefallen!
Er ist sehr poetisch und lebensbejahend, passt aber auch immer perfekt zur jeweiligen Situation.
Meiner Meinung nach hat die Autorin außerdem das Thema Suizid, Schuld beim Verlust eines geliebten Menschen und auch Freundschaft und Zusammenhalt sehr beeindruckend und nachvollziehbar behandelt.
Die Liebesgeschichte in diesem Buch war außerdem interessant und packend
und die menschlichen Abgründe wurden mit viel Leichtigkeit, aber auch Ernsthaftigkeit dargestellt.
Für mich war das Buch sehr lesenswert und ich kann es nur weiterempfehlen!
4 Sterne


Kommentare
Kommentar veröffentlichen